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Wien Cityguides von A bis Z

Im Prater
Hinter jedem Busch ein Monarch, im Hinterhof der "Dritte Mann", mit dem Fiaker zum Prater, hoch hinauf im Riesenrad und danach schöner als die Sängerknaben sentimentale Weisen anstimmend beim Heurigen einkehren. Noch ein Ritt auf dem Lipizzaner oder zu Tafelspitz und Torte ins Hotel Sacher? Wien steckt voller Klischees: Dabei ist die österreichische Bundeshauptstadt an der schönen blauen Donau viel mehr als ein Eldorado für Gemütlichkeitsterroristen.

"Wien ist anders" heißt der offizielle Werbeslogan: "Vedunia", "Vindobona", "Wenia" - auch Kelten und Römer konnten sich nie so recht einigen, die Habsburger bevorzugten den heutigen Stadtnamen und im zeitgenössischen Sprachschatz ist schon gern einmal ein kosmopolitisches "Vienna" dabei. Die klassischen Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem auf einer der vielen Führungen per pedes abhaken, bevor man sich den unbekannten Seiten der Donaumetropole zuwendet oder sich in einem der weltweit kopierten Kaffeehäuser stärkt.

Stephansdom
Auch ein Klischee, genauso wie das angeblich so entspannte Verhältnis der Ureinwohner zur "schönen Leich" und den zahlreichen Ehrengräbern prominenter Künstler auf dem Zentralfriedhof, einem echten Touristenhighlight.

Von internationaler Bedeutung ist dagegen das Wiener Musikschaffen: In der Staatsoper spielen die Wiener Philharmoniker, eines der besten Opernorchester der Welt, der Operette und dem Wiener (!) Walzer widmet sich die Volksoper. Musicals - Tickets bestellen und die aktuellen auffürungen nachschauen. Die Aufführungen ziehen auch hier die Massen an. Wer Glück hat, schafft es vielleicht bis ins Burgtheater, der absoluten Spitzen-Bühne. Hier tritt alles auf, was Rang und Namen hat und Eintrittskarten sind heiß umgekämpft. Spielpläne und Personalfragen werden dennoch ständig kontrovers diskutiert - auch durch regelmäßigen Zoff bleibt man im Gespräch.

Theateraufführung, Musikveranstaltungen und andere kulturelle Darbietungen erreichen während der Wiener Festwochen ihren Höhepunkt.

Wiener Schloß
Wiens Ausstellungstempel besitzen Weltgeltung, darunter das KunstHaus mit permanenter Hundertwasser- Ausstellung, das Kunsthistorische Museum und das Museum moderner Kunst. Die Seele hat gut baumeln im Sigmund-Freud-Museum, der Gedenkstätte zu Ehren des berühmten Wieners und "Vaters der Psychologie".

Eine kleine Revolution gab es in den vergangenen Jahren im Nachtleben (Infos im Stadtmagazinen Falter): Parallel zum großstadttypischen, reichhaltigen Angebot hat sich Wien zu einer der wichtigsten Clubstädte Europas gemausert: Die lokale elektronische Musikgemeinde, allen voran das Duo Kruder & Dorfmeister, hat die Szene kräftig aufgemischt und genießt inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus Kultstatus.

Einer der beliebtesten Spezialitäten der Wiener Küche, dem Gulasch, kann man im Gulasch Museum (Schulerstr. 20) auf den Geschmack kommen. 15 Variationen stehen zur Auswahl: vom Pferde- oder Kuttelgulasch, über Bohnen- oder Pilzgulasch bis zu Fisch- oder Wildgulasch.

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MuseumsQuartier in Wien

 

Nach 13 Jahren Planungs- und Bauzeit ist es vollbracht: das MuseumsQuartier Wien hat seine Pforten geöffnet. Am Rande der Altstadt, zwischen dem Kneipenviertel Spitttelberg und der Einkaufsmeile Mariahilferstraße, ist einer der zehn größten Museumsbezirke der Welt entstanden.

In den Barocktrakten der einstigen Hofstallungen und drei Neubauten sind auf dem insgesamt 60.000 qm großen Gelände zwei Museen (Leopold-Museum, Museum für moderne Kunst), eine Kunsthalle, ein Tanzzentrum, zwei Veranstaltungssäle und mehr als ein Dutzend kleinerer kultureller Institutionen (z.B. Architektur Zentrum, Tabakmuseum, Art Cult Center) untergebracht.

Doch das MuseumsQuartier soll nicht nur Kunstbeflissene anlocken: In vier Höfen sind Live-Musik und Partys geplant, unter Bäumen stehen Cafétische und -stühle für die Besucher bereit, in Buchhandlungen und Plattenläden darf gestöbert werden. Außerdem findet täglich eine Vielzahl von Veranstaltungen statt.

Sogar für ganz kleine Gäste ist gesorgt: Neben einem Theaterhaus für Kinder gibt es das "Zoom-Kindermuseum", in dem 400 bis 500 Kinder täglich an Workshops und Mitmach-Ausstellungen teilnehmen und ihre fünf Sinne schärfen können.

Zugang zum gesamten MuseumsQuartier verschafft eine Combi Card für 25 Euro. Weitere Infos auf der Homepage.

Was es außer dem Museumsviertel in Wien und Österreich zu entdecken gibt, lesen Sie in unserem Cityguide.


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Wien Cityguides von A bis Z

Sissis Privatgemächer besichtigen

 

Sissi-Liebhaber können jetzt in Wien Einblicke in das Privatleben der österreichischen Monarchin gewinnen. Ein neues Besucherprogramm führt durch die Kaiserappartements der Wiener Hofburg.

Neben Elisabeths Wohn- und Schlafzimmer - die Kaiserin schlief, um ihre gerade Körperhaltung zu bewahren, immer ohne Kopfkissen - können Toilette und Turnzimmer besichtigt werden: An Ringen und Sprossenwand absolvierte Sissi, um ihre Wespentaille zu erhalten, zum Entsetzen des Wiener Hofes ein exzessives "Workout"-Programm.

Im Badezimmer sind ihre Zinkwanne, die sie mit flauschigen Badetüchern auslegen ließ, und ihre Porzellantoilette (bereits mit Fließwasser) zu besichtigen. Außerdem führt der Rundgang durch die mit exotischen Pflanzen und Tieren ausgemalten "Berglzimmer" und den Großen Salon, in dem die Kaiserin ihren Besuch empfing.

Die Kaiserappartements sind täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt mit Führung kostet 9,40 Euro (stand 2013).

Mehr über Österreich in unserem Cityguide.

Leihfahrräder in Wien

In Kopenhagen gibt es das Angebot schon seit längerem. Nun kann man nun auch in Wien Fahrräder zur Erkundung der österreichischen Hauptstadt ausleihen. An 237 Stationen stehen 1500 so genannte City-Bikes mit Dreigangschaltung und Gepäckkorb bereit. Ab ca. 4 Euro pro Stunde können Sie ein Rad leihen. Die Mitnahme eines Ausweises ist erforderlich, da dieser bis zur Rückstellung des Rades vom Verleih einbehalten wird. Einige Unternehmen führen auch E-Bikes.

Infos zu Fahrräder in Wien beim Wiener Tourismusverband.

 

Fotos - Wiener Tourismusverband

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