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Interview mit dem Leiter der Augsburger Bahnhöfe Herrn Plachta im Jahr 2000

Als Außenstehender fällt es schwer sich der inneren Umstrukturierung, der Reformierung alter Abläufe, dem Einsatz neuster Geräte, kurz gesagt, der digitalen Revolution, die die Deutsche Bahn und somit auch den Augsburger Bahnhof betreffen, bewusst zu werden. Häufig sind nur die Unannehmlichkeit, die ein solcher Prozess mit sich bringt zu spüren, nicht aber die - langfristig betrachtet - immensen Vorteile, die dieser zwangsläufig vorbringt. Besonders deutlich wurde uns diese Tatsache bei dem Gespräch mit Herrn Plachta, der uns, nach immerhin 2-monatigem Anfragen, am 31.06.2001 freundlicherweise zu sich in sein Bureau einlud. Anhand von detaillierten und plakativen Antworten auf unsere Fragen und einer anschließenden Führung durch das Augsburger Bahnhofsgelände zeigte uns Herr Plachta die vielen Veränderungen, die schon vollzogen sind, dem ungeschulten Auge vermutlich aber entgangen wären.

Es wird oft gesagt, dass es nicht genügend Transportmöglichkeiten für Behinderte zu den Gleisen gibt. Dies stimmt aber nur bedingt. Aufgrund der etwas antiquierten Bauweise der Hauptgänge zu den Gleisen ist es nicht möglich dort Rollstuhlrampen oder Lifte einzubauen. Im Neben-aufgang zu den Gleisen, dem Osttunnel, gibt es aber schon behinderten-gerechte Transportmöglichkeiten. Die betroffene Person muss lediglich einen kleinen Umweg in Kauf nehmen und wir noch zusätzlich gerne von Bahnangestellten zu ihrem Bahnengleis befördert. Der Bahnhof ist also nur auf den ersten Blick nicht behindertengerecht.

Bemängelt wurde auch of die unzureichenden Aufenthaltsmöglichkeit der wartenden Gäste. Dem wurde Abhilfe geschafft, indem zwischen der Eingangshalle und den Gleisen (also in zentraler Lage) ein beheizter Wartepavillon errichtet wurde. Er ermöglicht etwa 20 Gästen in ruhe auf ihren Zug zu warten.

Herr Plachta sah ein großes Problem des Augsburger Bahnhofs in der mangelnden Anzahl an Fahrradabstellplätzen. Dieses Problem werde aber nicht vernachlässigt, so betonte Plachta, der uns sein Projekt, den Bau einer Fahrradstation auf dem ehemaligen Gelände der Güterabfertigung (am Südeingang) vorstellte. Der Bau solle, laut Plachta, noch im folgenden Jahr beginnen.

Die angeführten Umbauten oder Anbauten stellen nur einen Bruchteil der Geplanten oder bereits vollzogenen Projekten dar. So sind zum Beispiel noch vier Gepäckförderbänder am Südausgang geplant, der Ausbau der Pferseer Unterführung, Aufzüge für jeden Bahnsteig, der Umbau der Eingangshalle (mit Erlebnisgastronomie)...

Info

Verfasser : Pierre Stallforth