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Bahnbetriebswerk Augsburg (abgekürzt: Bw Augsburg) ist ein ehemaliges Bahnbetriebswerk in der bayerischen Großstadt Augsburg.

Die Bezeichnung Betriebswerk galt erst ab 1924.



Zwischen 1902 und 1906 erfolgte aus Platzgründen die Verlagerung in das Hochfeld östlich der 1847 als Teil der Ludwig-Süd-Nord-Bahn eröffneten Bahnstrecke Augsburg–Lindau. Mit zwei Drehscheiben mit jeweils 31 ständigem Ringlokschuppen, einer vielgleisigen Wagenwerkstatt mit überdachter Schiebebühne und mehreren kleineren Werkstätten war es das flächenmäßig größte Bahnbetriebswerk in der ehemaligen Reichsbahndirektion München. Zwei Verwaltungsgebäude, Übernachtungsgebäude, Lokomotivauswaschanlage, Petroleum- und Ölmagazin, Besandungsanlage, Ausschlackanlage und auch Wohngebäude für Eisenbahner entstanden für einen Beheimatungsbestand von fast 100 Fahrzeugen im Jahr 1906.. Stationiert waren hier fast alle bayrischen Bauarten. 1914 waren 123 Loks bayrischer Bauarten hier beheimatet. Nach dem Ersten Weltkrieg traten durch Ersatz von kriegsbedingten Verlusten neben bayrischen Schnellzuglokomotiven Maschinen preußischer und später Einheitsbauarten auch in Augsburg ihren Dienst an. 1935 hatte das Bw neben 94 Dampflokomotiven 32 Elektrolokomotiven und vier Oberleitungstriebwagen im Bestand.

Nach der Elektrifizierung der Bahnanlagen in und um Augsburg ab 1931 begann eine Aufschwungphase für das Betriebswerk. Neben Erweiterungen um Tiefbrunnen und Wasserturm waren Unterrichts- und Kantinengebäude entstanden, die Lokrichthalle für Elektrofahrzeuge erhielt eine Achssenke; aber auch die Dampflokbehandlungsanlagen wuchsen um Achssenke und Anbauten. 1930 waren etwa 100 Dampflokomotiven und 50 elektrische Triebfahrzeuge vorhanden. Aber auch Dieselfahrzeuge wurden in Form erster Kleinloks für den Rangierbetrieb hier unterhalten.

Bis zu 190 Fahrzeuge (1965) waren dort gleichzeitig beheimatet, seit 1931 auch E- und seit 1936 Dieselloks. Das Bw beschäftigte bis zu 1100 Mitarbeiter (1975).

Die E-Loks waren im elektrifizierten Schuppen I untergebracht, Diesel- und Dampfloks in Schuppen II, der allerdings durch Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg nur noch die halbe Größe hatte. Dennoch waren die Kriegsschäden im Vergleich zum Hauptbahnhof sehr gering.

Nach dem Wegfall der Unterhaltung von Dampfloks (1971) und Altbauelloks verlor das Bw zunehmend an Bedeutung und wurde Ende 1998 aufgelöst.





 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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